Unternehmensberatung

Strategische und operative Unternehmensplanung als Basis erfolgreicher Unternehmenssteuerung

Jeder Unternehmer macht sich Gedanken über die Zukunft seines Unternehmens. Idealtypisch verdichtet und quantifiziert er diese Vorstellungen in einer dokumentierten Planung.
Ausgehend von der Analyse qualitativer und quantitativer Erfolgsfaktoren, Kostentreiber und Umweltfaktoren der Vergangenheit einschließlich einer Einschätzung der Konkurrenz und der Gesamtmarktentwicklung werden dabei eigene Unternehmensabsichten bzw. -Ziele formuliert. Üblicherweise werden dabei zunächst strategische, d.h. langfristige und geschäftsfeldumfassende Vorstellungen ausgearbeitet und formuliert, aus der dann mittel- und kurzfristige Ziele, Maßnahmen und Teilpläne abgeleitet werden.

Zu den insbesondere in der strategischen Planung formulierten qualitativen Zielen können das Erreichen oder das Halten der Qualitätsführerschaft, Erfordernisse und Vorgaben für die Forschung und Entwicklung, Vorstellungen zur Breite des Produktportfolios und der Strukturierung von Geschäftsbereichen oder auch zur Mitarbeitergewinnung zählen. Regelmäßig münden solche qualitativen Ziele im Rahmen einer mehrstufigen Ziel-, Strategie-, Bewertungs- und Ausführungsphase in einer Strategiebestimmung und in Vorstellungen zu deren Umsetzung, einschließlich einer entsprechend quantitativ ausdrückbaren Erwartungshaltung.
Die Quantifizierung fällt oft nicht leicht, da mittelständische Unternehmer nicht selten eher die Marktbearbeitung oder den technischen Bereich ihres Unternehmens im Fokus haben und den mit den quantitativen Planungen einhergehenden Zahlenkolonnen weniger Priorität beimessen. Berater, Banken aber auch ihr Schicksal steuernde Unternehmer schätzen indes die Vorteile einer quantitativen Visualisierung der eigenen Zukunftsvorstellungen und messen unter anderem auch aus folgenden Gründen einer erfolgszielorientierten Unternehmensplanung ein großes Gewicht bei:

  1. Visualisierung von Gewinnausschüttungspotentialen mit Folgen für Nachfolge und privater Zukunftsplanung und – sicherung.
  2. Erkennen von Finanzierungserfordernissen.
  3. Finanzierungsplanung mit Steuerungs- und Optimierungsmöglichkeiten bzgl. der Laufzeit und der risikoadjustierten Kosten von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierungen.
  4. Visualisierung von Investitions- (oder auch Desinvestitions-)Erfordernissen.
  5. Ableitung einer Steuerplanung und mögliche Ansätzen einer Steueroptimierung sowohl in ertragssteuerlicher Hinsicht wie auch im Hinblick auf Unternehmensnachfolge sowie Erbschafts- und Schenkungssteuer
  6. Möglichkeiten einer szenariogesteuerten Planung und/oder Sensitivitätsanalysen (z.B. basierend auf einer Bandbreite von Konjunktur- oder Markteinschätzungen).
  7. Verbesserung von Rating und Bankenkommunikation.
  8. Planung ist Grundlage für die Ermittlung eines Unternehmenswertes
  9. Überwachung bzw. Realitätsabgleich mit der Istentwicklung was zu entsprechenden Möglichkeiten der Ursachenanalyse von Planabweichungen und Nachjustierung von Managementvorgaben und – entscheidungen führt.

Viele der hier dargestellten Ziele lassen sich mit einer einfachen Ertragsplanung nicht erreichen, sondern machen eine detaillierte Planung auch der Investitionen und anderer zahlungsorientierter Entwicklungen in der Bilanz erforderlich. Eine solche integrierte Unternehmensplanung mit Ertrags-, Investitions-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung erfordert regelmäßig den Einsatz einer dafür brauchbaren Software.

Die erfahrenen Berater der bws Graf Kanitz GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft unterstützen Sie bei der Erstellung einer strategischen wie auch einer operativen integrierten Unternehmensplanung in fachlich-inhaltlicher Hinsicht wie auch durch den Einsatz einer modernen Software, in der nach Erfassung der relevanten Planungsparameter eine abgestimmte und umfassende Bilanz-, GuV- und Cash-Flow-Planung abgebildet wird.